Samstag, 28. April 2012

Freizeitstress...

...deswegen komme ich auch nicht zum bloggen. Ich bin schon fleißig in der Küche am werkeln, weil heute Abend meine Mädels zu Besuch kommen. Jede hat ihre schönsten Kleider im Gepäck und so werden wir gemeinsam eines aussuchen, das die eine Freundin zu einer Hochzeit tragen kann. Wird sicher ein schöner Spaß! Es wird Rucolasalat mit karamellisierten Birnen und Blauschimmelkäse geben, mariniertes Schweinefilet und 3 Sorten Cocktails.

Den Sport habe ich für heute schon hinter mich gebracht, leider will der doofe Hausputz aber auch erledigt werden. Also, weiter geht´s!

Sonntag, 22. April 2012

Laufen

Heute habe ich mich das erste Mal an die Distanz von 10km gewagt, die Strecke in 60´16 bewältigt und ich bin ehrlich ein bisschen stolz auf mich.

Ich laufe mich die ersten paar Minuten bei einem Tempo von 8,5km/h ein (Anfänger sollten langsamer starten und auch am Ende kürzer sprinten), steigere dann auf 9,5km/h (das ist "mein" Lauftempo, was ich problemlos über lange Strecken halten kann) und steigere ab den letzten 2km kontinuierlich um 0,5km/h, solange ich merke, dass ich meine Atmung noch gut kontrollieren kann. Dabei bleibe ich immer eine kurze Zeit beim neuen Tempo, um mich erst daran zu gewöhnen. Im Regelfall stoppe ich die Temposteigerung bei 13km/h (dort bin ich ca 0,8km vor Schluss) und laufe das Tempo bis zum Ende durch.

Ich laufe noch nicht schrecklich lange (ca 2 Jahre) und habe noch keinen Wettkampf mitgemacht, aber wenn es euch interessiert, erzähle ich, wie ich mein Training begonnen habe. So, wie ich es gemacht habe, muss es nicht für jeden passen und ich bin auch keine Trainerin, sondern schildere lediglich, wie ich es gemacht habe und wie es mir zu Erfolgen verholfen hat.

Zum Starten bietet es sich meiner Meinung nach an, sich eine Zeit auszusuchen, die man durchlaufen möchte (z.B. 20 Minuten). Man sollte sich vor dem Laufen etwas dehnen und nicht mit kalten Muskeln direkt in hohem Tempo laufen, sondern mit zügigem Gehen beginnen und dann das Tempo auf eine Geschwindigkeit steigern, bei der man bequem laufen kann (vielleicht 7,5-8,5km/h). Den Ratschlag, beim Joggen noch ohne Probleme reden zu können, finde ich persönlich Quatsch. Wenn ich mich ehrlich noch locker unterhalten kann, mache ich einen schnellen Spaziergang. Wenn ich mich konditionell wirklich verbessern möchte, sollte ich eine regelmäßige Atmung haben und nicht keuchen, aber es darf bitte schon anstrengend sein. Man kann das Tempo am Anfang einfach bei behalten. Wenn man merkt, dass man gegen Schluss noch Power hat, kann man den letzten km steigern und einen kurzen Endspurt machen. Das verbessert die Kondition deutlich. Man sollte nicht täglich Laufen, damit sich die Gelenke und Muskeln an die neue Belastung gewöhnen können. Wenn man es übertreibt, wird man evt. mit Knie- oder Rückenschmerzen belohnt, Übereifer kann also ernsthaft Schaden anrichten. Mit der Zeit kann man versuchen, bei gleicher Strecke seine Zeit zu unterbieten (Lauftempo insgesamt erhöhen oder Endspurt verlängern, oder beides wenn man noch Puste hat) oder die Distanz zu verlängern (jedes Mal 0,5km mehr ist schon gut, auch hier nicht übertreiben). An Tagen, an denen ich nicht viel Lust zu Laufen habe, laufe ich schneller und dafür kürzere Strecken (ist besser, als sich überhaupt nicht aufzuraffen und verbessert die Kondition). Man sollte keinen vollen Magen aber auch nicht ungedingt Hunger haben, wenn man läuft. Ich schaue, dass meine letzte Mahlzeit mind. 2 Std her ist (und dann auch keine halbes Schwein mit Senf, sondern z.B. ein normales Frühstück). Wenn man so richtig reingehauen hat, sollte die Pause noch größer sein. Falls mir der Magen schon fast in den Knien hängt, esse ich eine Banane, denn ich möchte nicht, dass mein Körper die Energie aus Eiweiß gewinnen muss, weil er kein Glykogen findet. Zudem ist vernünftiges Schuhwerk wirklich wichtig. Man muss nicht direkt 100,- für Laufschuhe ausgeben, wenn man erstmal ausprobieren möchte, ob man überhaupt Gefallen am Laufen findet, aber man sollte schon vernünftige Sportschuhe tragen und keine Sneakers mit ungefederter Sohle. Nach dem Laufen sollte man sich unbedingt noch ein paar Minuten auslaufen, damit sich der Puls langsam senkt. Abruptes Stehenbleiben kann zu Kreislaufproblemen führen. Ich dehne mich auch nach dem Laufen nochmal.

Laufen kann wirklich Spaß machen und mich freut besonders zu sehen, wie ich meine eigenen Grenzen überwinde. Wahrscheinlich ist auch gerade das, das faszinierende am sturen Geradeauslaufen- der eigene Ehrgeiz, der einfach wissen will, was noch so in einem steckt. Nun ist nicht jeder Lauf voll Adrenalin und manches Mal fällt es einem wirklich schwer, weil einem die Strecke unglaublich lang vorkommt. Das hat bei mir weniger mit Kondition als Motivation zu tun. Ich habe für mich einen guten Trick gefunden, wie ich mich beim Laufen bei Laune halten kann. Bitte nicht lachen, aber ich höre mittlerweile gerne spannende Hörbücher. Wenn mich die Geschichte fesselt, merke ich kaum wie die Zeit bzw. die km vergehen.

Samstag, 21. April 2012

Wochenende

Nachdem wir am Vormittag auf dem Fußballplatz von Schneeregen, Sturm und Hagel überrascht wurden, haben wir den Rest des Tages sehr gemütlich zu Hause verbracht. Wir haben viel und lecker gegessen, gelesen, gespielt und Dank tollem, neuem Receiver über den Fernseher Dokus aus der ZDF Mediathek geschaut. Gerade spielen die Jungs drüben gemeinsam "Anno" am Computer, bevor der kleine Große gleich in die Kiste geht. Ich habe die Zeit genutzt, um in Ruhe das Netz nach neuen Chucks zu durchforsten, eine Runde beim Kleiderkreisel zu stöbern und meine Nägel zu lackieren.

Abendessen (panierte Hähnchenbrust mit Feldsalat, Tomaten, Mozarella und Pinienkernen).

Lieblingskerzenhalter von Depot. War eigentlich unser "Adventskranz", macht sich aber auch ohne Weihnachtsschmuck herrlich in unserem Wohnzimmer.

"Rasperry Fields Forever"- oh yes, von mir aus gerne. Ich habe meine Liebe zu Pink entdeckt (wie gut, dass ich meinen einzigen pinken Lippenstift erst kürzlich meiner Mutter geschenkt habe, weil er so lange unbeachtet in meiner Schublade lag) und kann mich nicht daran satt sehen. Daran ist übrigens Reni von Frag die Gurus schuld, weil sie mich auf Youtube mit ihren puristischen Make Ups und den dazu knalligen Lippen total angefixt hat.

Freitag, 20. April 2012

Ein Geschenk! Ein Geschenk!

Von einem sehr lieben Menschen, nachträglich zu meinem Geburtstag (der Anfang November war). Da ich zu dieser Jahreszeit sonst nie Geschenke bekomme, habe ich mich natürlich ganz besonders gefreut.



Ein wahrer Schatz und endlich ist er mein!

Donnerstag, 19. April 2012

Sushi mit Garnelentartar

Wenn ich selber Sushi mache, habe ich es gerne einfach und mit nicht allzu vielen Zutaten, weil ich die Reisprozedur schon immer recht zeitaufwändig finde. Deswegen fülle ich meine Röllchen gerne mit Garnelentartar. Schmeckt super, ist nicht teuer, lässt sich gut vorbereiten und evt. Reste eignen sich prima als Brotaufstrich. Reisrezepte gibt es ja im Netz in Hülle und Fülle, deshalb spare ich mir ein zusätzliches. Dieses hier funktioniert z.B. ganz prima, ich nehme lediglich nur 1 Teelöffel Zucker. Die Menge Reis hat bei mir für 5 Nori-Blätter und die unten angegebene Menge Tartar gereicht.

Garnelentartar:

1 Beutel aufgetaute TK-Garnelen
3-4 Esslöffel Frischkäse
1 rote Chili-Schote
4 Frühlingszwiebeln
ggf. Salz und Pfeffer

Die Garnelen kurz kochen und anschließend klein hacken. Die Chili und die Frühlingszwiebeln ebenfalls hacken und mit den Garnelen vermischen. Anschließend den Frischkäse unterrühren (dauert ein bisschen, alles gut zu vermischen) und ggf. mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig!

Geht super einfach und sehr schnell und schmeckt richtig gut. Für mich ist es eine sehr gute Alternative zu rohem Fisch. Man kann natürlich auch noch ein paar Gurken- oder Avocadostreifen mit dem Tartar einrollen. Ich bereite meine Rollen gerne vor und bewahre sie einfach in Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank auf.


Ich schneide die Rollen erst dann zurecht, wenn ich das Sushi auch esse.


In der Sojasauce schwimmt Wasabi. Ich mache das immer so :-).

Freitag, 13. April 2012

Objekt der Begierde: Chanel Poudre Universelle Libre

Und nun endlich meins! Ob das mit uns hält werden wir sehen, aber aktuell ist es schon ziemlich überwältigend :-).




Das ist echt ein Nachteil, wenn man zur Douglas-Kosmetikerin geht und ständig diese ganzen wundervollen Dinge um sich herum hat. Selbst wenn ich mir Scheuklappen verdonnere und versuche schnurstracks geradeaus zu gehen, werde ich manchmal schwach. Dieses Puder habe ich schon sehr lange angeschmachtet und da ich bisher kein loses Puder besitze, konnte ich den Kauf auch gut vor mir rechtfertigen. Ich habe den Farbton 30-Naturel, der Preis liegt bei 43,95,- und es sind stolze 30g enthalten, mit denen man wahrscheinlich ewig auskommt. Mit der Glamour Shopping-Card habe ich 5 Euro gespart. 

Auszeit

Gestern bin ich schon mit Bauchschmerzen aufgewacht und als ich meinen Ausflug zur Kosmetikerin hinter mich gebracht hatte, hat mich das Sofa plötzlich magisch angezogen. Glücklicherweise hatte der DHL-Mann ohnehin neuen Lesestoff vorbei gebracht und so habe ich es mir mit Wärmflasche, Kuscheldecke, Fencheltee und neuem Thriller auf dem Sofa bequem gemacht.

Hat mich quasi von der ersten Seite an gefesselt.

Lieblingskuscheldeke "Ofelia" von Ikea.


Nach der Ruhepause war ich sogar wieder so fit, dass ich einen Haufen leckerer Sushi-Röllchen für den Abend vorbereitet habe und bei meinem alldonnerstäglichen Sportkurs war. Heute steht der Hausputz auf dem Programm und die Gartenmöbel sollen noch eine 2. Schicht Lack verpasst bekommen. Urlaub ist doch wirklich was Feines.

Mittwoch, 11. April 2012

Outdoor

Heute waren wir hier und haben einen richtig tollen Tag gehabt. Es gibt dort 4 Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, also ist von jung bis alt auch für jeden etwas dabei. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so einen Spaß hatte und wir werden das ganz bestimmt wiederholen! Beim nächsten Mal werden wir allerdings früher starten und ausreichend Verpflegung für ein Picknick mitnehmen, so dass wir den ganzen Tag bleiben können. Die Preise sind nämlich nicht ohne, auch wenn sich jeder Cent lohnt. Im Sommer kann man auch das Schwimmbad benutzen um sich abzukühlen und zu entspannen.

Für mich war es das erste Mal, dass ich geklettert bin und ich muss gestehen, dass ich mich an den schwierigsten Parcours noch nicht heran getraut habe. Als wir den 3. beendet hatten, waren die Mitarbeiter aber auch schon in Feierabendlaune und unter Zeitdruck habe ich mir das Level nicht zugetraut. Das wird in naher Zukunft ganz sicher nachgeholt! Leider hatte ich weder Handy noch Kamera dabei, um euch einen Eindruck zu vermitteln und die Galerie der Homepage gibt kaum etwas her. Wenn man bei "Parcours" etwas runterscrollt kriegt man aber einen kleinen Einblick. Die Stunden im Kletterwald sind wie im Flug vergangen, die Location ist sehr schön und das Team war super nett und hilfsbereit. Es gibt solche Kletterwälder auch in anderen Städten und ein Besuch lohnt sich, meiner Meinung nach, auf alle Fälle, wenn man ein bisschen Sport, Adrenalin und Spaß mag.

Das Klettern in einer Halle würde ich auch gerne mal versuchen. Wart ihr schon einmal Klettern und wie hat es euch gefallen? 

Montag, 9. April 2012

Malaga Wine?

Die OPI-Miniatur aus meiner letzten Glossybox hat eine wunderschöne Farbe! Laut der Glossybox Homepage und nach dem Ausschlussprinzip, müsste es sich um den Farbton "Malaga Wine" handeln.


Auch wenn es der X-te rote Lack in meiner Sammlung ist, gefällt er mir sehr, sehr gut. Ich habe ihn am Ostersonntag zu meinen Tweed-Shorts getragen und er passte hervorragend, wie ich finde.


Der Lack hat die OPI bekannte Qualität und hätte auch in einer dickeren Schicht schon gedeckt. Ich habe aber zwei dünne Schichten lackiert. Der kleine Pinsel war vom Handling erst einmal ungewohnt, hat aber seinen Zweck gut erfüllt.

Sonntag, 8. April 2012

Shopping Ausbeute

Ich habe ordentlich zugeschlagen und hatte später ein tierisch schlechtes Gewissen, weil ich nicht halb so viel ausgeben wollte, aber die Sachen haben mir einfach so gut gefallen. Normalerweise habe ich nie das Glück, bei einem Stadtbummel richtig viele Schätze zu entdecken, also Teile, die wirklich Lieblingspotential haben. Aber seht selbst:

Plissée Rock von ProMod (29,95,-) in einem wunderschönen Puderton <3. Meiner Meinung nach fällt er groß aus, denn ich musste ihn gegen eine Nummer kleiner umtauschen gehen. Ich habe auf gut Glück zu meiner Standardgröße gegriffen und erst zu Hause festgestellt, dass er viel zu tief saß.


Jeans von Cross, Modell Melissa (69,95,-). Cross ist meine absolute Lieblingsjeansmarke und neben dem Mango Jeansmodell Electra, definitiv am häufigsten in meinem Kleiderschrank vertreten. Die Jeans wollte ich eigentlich nicht kaufen, weil ich wirklich keine brauchte, aber sie saß perfekt! Und wie oft findet man schon die perfekte Jeans?!? Es handelt sich um eine wunderbar weiche Röhrenjeans, die am Unterschenkel aber nicht so eng wie eine Jeggings ist.


Rot-, grau-, schwarzkarierte Tweed-Shorts von Animal, gekauft bei TK-Maxx (Originalpreis 46,-, gekauft für 12,95,-). Definitiv Winter-Shorts, aber wunderschön und herrlich bequem! Der nächste Herbst/Winter kommt bestimmt und bei dem Preis konnte ich nicht nein sagen.


Korallpinkes Oberteil von Vero Moda (14,95,-), aus einem sehr leichten, angenehmen Material. Auch hier war es Liebe auf den ersten Blick.


Weißes, luftiges und leicht transparentes T-Shirt von Vero Moda (16,95,-).


Rosa-grau karierte Bluse von Tally Weil. Mit Größe 40 ausgezeichnet, fällt aber viiiel kleiner aus (ich trage regulär 36, höchstens 38).


Und zum Schluss noch eine Jacke zum Mountainbiken oder Laufen von TK-Maxx (19,95,-). Sie ist schön lang, so dass gewährleistet ist, dass auch alles schön bedeckt bleibt, was nicht für aller Leute Augen bestimmt ist.


Bei Tally und Vero Moda gab es anlässlich der Glamour Shopping Week einen Rabatt von 20% und bei TK-Maxx bekam man einen Gutschein, den man beim nächsten Einkauf einlösen kann.

Tja, die Sportjacke und die Oberteile sind benötigte Stücke gewesen. Den Rock und die Jeans hätte ich mir sparen können, weil mein Kleiderschrank in der Hinsicht gut ausgestattet ist. Ich konnte aber nicht standhaft bleiben und mag beide Teile wirklich sehr, sehr, sehr.

Geschafft!

Die Fastenzeit ist überstanden und ich habe in den letzten Wochen wirklich nicht genascht und komplett auf Weißbrot verzichtet. Es gab auch keinen normalen Zucker, also keine gesüßten Joghurts, süße Hauptseisen o.ä., dafür aber jede Menge Obst. Mir ist der Verzicht merkwürdigerweise noch nie so leicht gefallen wie in diesem Jahr, dennoch habe ich mich wie ein kleines Kind auf die heutigen Stücke (!) Kuchen gefreut, die ich mit großem Genuss verspeist habe.

Hier ein Archivbild meines Lieblingskuchens (ich war wieder mal zu gierig, um zu knipsen):



Fazit: Ich bin fast ein bisschen wehmütig, dass die Fastenzeit vorbei ist. Der Verzicht fiel mir, wie gesagt, nicht schwer und mein Körper gefiel mir schon lange nicht mehr so gut wie in den letzten Wochen. Ich passe wieder sehr problemlos in meine alte Jeansgröße 28/34 und habe nicht das Gefühl Walle-Walle-Oberteile tragen zu müssen, um meinen Bauch und die Hüften zu kaschieren. Das ist natürlich in erster Linie dem vielen Sport und der generell ausgewogenen Ernährung zu verdanken, aber ganz unbeteiligt wird der Zucker-Entzug nicht gewesen sein. Mein Plan ist, unter der Woche so weiter zu machen wie bisher und nur an den Wochenenden zu sündigen. Das Weißbrot werde ich mir weiter klemmen, weil es mir wirklich überhaupt nicht fehlt und mir Roggenbrötchen zu Wochenendfrühstück ohnehin viel besser schmecken. Kate Moss hat mal gesagt, dass nichts so gut schmeckt, wie dünn zu sein. Das würde ich so nicht unterschreiben, weil Essen für mich Genuss bedeutet und Genuss ist Lebensqualität. Sich in seinem Körper wohl zu fühlen, ist allerdings auch eine feine Sache, deshalb lohnt sich etwas Disziplin und Genuss in Maßen auf jeden Fall. Und so ein Stück Kuchen schmeckt nach einer gewissen Abstinenz auch drei Mal so gut!

Freitag, 6. April 2012

Schock am Morgen

Nach einem ausgedehnten Frühstück schaue ich mir am Wochenende gerne ein paar Videos meiner Lieblingsyoutuber an. Nikkie darf dabei nicht fehlen, denn sie zaubert nicht nur wundervolle Looks sondern ist auch super sympathisch und lustig. Heute hat sie mir allerdings einen ordentlichen Schock verpasst. Der Effekt wäre ohne Warnung sicher stärker, aber ich möchte nicht für einen Herzkasper verantwortlich sein.


Wie gefällt euch das Video? Ich finde, sie hat es wirklich super gemacht.

Donnerstag, 5. April 2012

Rouge in love Beichte

Hier ist der zweite Farbton meiner Beute (240 M, Rose en Déshabillé):

Und wie Sie sehen, sehen Sie (fast) keinen Unterschied zur anderen Nuance. Ich weiß, ziemlich bescheuert, aber ich musste beide haben. In der Parfümerie habe ich eine halbe Ewigkeit überlegt, welcher es werden soll, aber ich konnte mich einfach nicht entscheiden und hatte Sorge, mich zu Hause zu ärgern. Der Farbton kommt auf meinen Lippen etwas rosiger heraus als Rose Thé, aber wenn man die Lippenstifte nebeneinander hält, sieht man wirklich keinen großen Unterschied. Egal, ich liebe sie wirklich beide <3.

Startschuss

Für den Urlaub und, wie passend, auch für die Glamour Shopping Week!

Ich werde mich gleich ein bisschen aufhübschen und dann ganz in Ruhe einen ausgedehnten Stadtbummel machen. Schon ewig bin ich nicht mehr in Ruhe shoppen gegangen, sondern war immer nur auf die Schnelle in der Stadt um ein bestimmtes Teil zu kaufen, das ich mir online schon angeschaut habe. Heute werde ich Ausschau nach ein paar T-Shirts, bequemen Ballerinas, Jeans-Shorts und ein paar Accessoires halten und auch bei Lush werde ich mit Sicherheit eine Runde schnüffeln gehen und mir ein schönes Körperpeeling besorgen. Vermeiden möchte ich Nagellack und dekorative Kosmetik Käufe, weil ich in der Hinsicht in den letzten Wochen wirklich zu sehr zugeschlagen habe.

Meine Jungs sind heute noch arbeiten bzw. auf einem Ausflug und ich genieße solche Tage, die ich ganz für mich alleine habe genau so sehr, wie die kommenden Urlaubstage, die wir mit Ausflügen und Familienzeit verbringen werden. So kann der Urlaub doch starten!

Mittwoch, 4. April 2012

Lunch

Da ich mittags immer mit Hunger bis unter beide Arme von der Arbeit nach Hause komme, muss es schnell gehen, gut schmecken und sättigen. Das ist mein beinahe alltägliches Montag bis Freitag Mittagessen (die doppelte Menge, ich esse immer in 2 Gängen):


Zwei bio Toast-Brötchen aus Roggenmehl vom Aldi, belegt mit Ziegen-Goude, Rote Bete-Merettich-Aufstrich von Alnatura, Gurken, Tomaten, Avocado und scharfen Peperonis. Dazu gibt es ein paar Oliven und meist noch Rohkost (eine Paprika oder ein paar Möhren). Ist zwar nicht sehr abwechslungsreich, aber schmeckt mir sehr gut und geht vor allem fix.

Was esst ihr auf die Schnelle, wenn euch der Magen schon in den Knien hängt?

Dienstag, 3. April 2012

Liebe


Dieser Post ist meinen Herzstücken gewidmet, die mir die besonders schönen Momente des Tages bescheren. Alle Lieblingsmenschen sind aus Datenschutztechnischen Gründen außen vor gelassen. Nicht, dass ihr denkt, sie wären mir nicht das Wichtigste :-).

Seit Samstag meine neuen Freunde und ja, es ist Liebe <3.

 Die Nuance 200B Rose Thé.
Für mich der perfekte Alltagslippenstift. Super Farbe, super Haltbarkeit, angenehmes Tragegefühl und vor allem kein Kriechen in die Lippenfältchen. Mein wundervoller Rouge Coco "Chintz" fristet ein ganz trauriges Dasein, weil er nach ca 3 Stunden ganz fies orange auf meiner Lippenmitte zurückbleibt. Eben dort, wo die Lippen bei mir schnell trocken werden. Das sieht so schrecklich aus, dass ich ihn überhaupt nicht mehr trage.

Lieblingsobst:

Sonntagsfrühstück nach einer langen Nacht mit vielen Cocktails:


Unfotografierte Lieblinge/Highlights sind definitiv noch:

- Dermalogica Geischtspflegeprodukte
- mein neues Radon Mountainbike
- der Staffelstart von Grey´s Anatomy und Private Practice, sowie die neue Serie Rizolli&Isles
- Salat, Salat, Salat in allen Variationen
- Ingwertee
- meine neu lackierten Gartenmöbel und das Fliederbäumchen, das bei uns eingezogen ist

Und musikalisch begleitet mich zur Zeit vor allem Lana Del Rey. Das Album "Born to die" läuft hier rauf und runter und vor allem am Titelsong kann ich mich nicht satt hören.