Mittwoch, 27. Januar 2010

Frühstück für Frostbeulen

Ich bin eine richtige Frostbeule. Mir ist wirklich immer kalt. Und langsam darf´s wirklich mal etwas wärmer werden, hier waren es heute früh nämlich minus 10°! Und weil es mir an kalten Tagen total schwer fällt auch etwas kaltes zu essen und weil ich glaube, dass es anderen gewiss auch so geht, verrate ich euch jetzt mein ultimatives Aufwärm-Frühstücksrezept, das mir seit dem Herbst jeden Morgen gute Dienste erweist. Man braucht dafür:

Hirseflocken
fettarme Milch
flüssigen Süßstoff (oder Honig/ oder normalen Zucker)
1 Apfel
ein paar Rosinen
ein paar gehobelte Mandeln
eine Prise Zimt

Ich streue die Hirseflocken in einen kleinen Topf, übergieße sie mit der Milch bis sie gut bedeckt sind und koche sie kurz auf. Danach stelle ich die Temperatur ganz niedrig, um sie noch ein wenig quellen zu lassen (gelegentlich umrühren nicht vergessen, sonst brennt´s an).  Zwischenzeitlich schneide ich den Apfel in Stücke, süße den Brei nach Geschmack (lieber am Anfang weniger, da Apfel, Rosinen und Mandeln auch süßen). Wenn die Flocken nicht mehr hart sind und der Brei die Konsistenz hat, di ich mag, gebe ich den Apfel, die Rosinen und die Mandeln dazu, lasse das Ganze noch kurz auf dem Herd stehen, damit sich auch das Obst anwärmt und süße ggf. noch einmal nach. Ich streue auch noch ein wenig Zimt darüber.

Im Großen und Ganzen brauche ich für die Zubreitung keine 10 Minuten. Mir schmeckt das richtig, richtig gut und ich fühle mich anschließend von innen ganz aufgewärmt.

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